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33. Tag des Trabi in Münster
Campingwochenende
Ein Campingwochenende in meinem eigenen Wohnort? Klingt ungewöhnlich, ist aber möglich – nämlich beim Trabant- und IFA-Fahrzeugtreffen an der Sternwarte in Bochum.
Ruckzuck waren unsere Dachzelte aufgebaut und das Sonnensegel montiert. Natürlich waren wir nicht die Ersten vor Ort; einige Gleichgesinnte hatten es sich bereits gemütlich gemacht um über Nacht zu bleiben. Durch den Regen der vergangenen Tage war die Wiese allerdings ziemlich aufgeweicht. Deshalb wurden die Fahrzeuge auf dem oberen Bereich platziert – für uns ein echter Vorteil, denn so hatten wir einen perfekten Überblick darüber, wer alles da war.
Zum Abendessen gab es Djuvec-Reis mit Köfte aus dem Omnia. Campingküche kann eben doch mehr als Ravioli aus der Dose.
Der Samstag begann mit einem leckeren Frühstück im Radom. Das Buffet ließ keine Wünsche offen, und Kaffee gab es in Mengen. Währenddessen bauten die ersten Händler ihre Stände auf und die Wiese füllte sich zunehmend mit Tagesbesuchern. Auch das Wetter zeigte sich nun von seiner freundlicheren Seite.
Besonders gefreut haben wir uns über Besuch von weiteren Sputniks, aus Münster und Bochum, die für einen Tagesausflug vorbeischauten.
Am Nachmittag stand dann ein „kleiner“ Spaziergang durch das Weitmarer Holz auf dem Programm. Das Wort „klein“ wurde dabei allerdings recht großzügig ausgelegt. Unterwegs begegneten wir Wildschweinen und Rehen – glücklicherweise auf der anderen Seite eines Zauns. So blieb die Begegnung für beide Seiten entspannt.
Am Sonntag waren schließlich alle Oldtimer an der Sternwarte willkommen. Dieses Angebot wurde rege genutzt, und so gab es zahlreiche interessante und beeindruckende Fahrzeuge zu bestaunen. Von seltenen Klassikern bis hin zu liebevoll restaurierten Alltagshelden war alles vertreten.
Leider wurden keine Preise vergeben. Schade eigentlich, denn die Auszeichnung für die kürzeste Anreise wäre mir mit Sicherheit nicht mehr zu nehmen gewesen.
Alles in allem war es wieder ein rundum gelungenes Wochenende mit netten Gesprächen, tollen Fahrzeugen und einer entspannten Atmosphäre – und das Ganze praktisch direkt vor der eigenen Haustür.
Fronleichnamsausfahrt
Vom 3. bis 7. Juni waren wir auf dem Campingplatz Kerstgenshof in Sonsbeck zu Gast. Am Mittwoch stand zunächst der Aufbau auf dem Programm. Anschließend ließen wir den Abend gemütlich beim Grillen und netten Gesprächen ausklingen.
Der Donnerstag wurde genutzt, um den Campingplatz und die Umgebung zu erkunden. Während einige entspannt spazieren gingen, widmeten sich andere einer ganz besonderen Freizeitbeschäftigung: der Fehlersuche am Framo. Kaum hatte die Suche begonnen, war auch schon der Anlasser ausgebaut. Schnell stellte sich heraus, dass gelötet werden musste. Das Problem: Ein Lötkolben war nicht vorhanden. Also musste die Reparatur vorerst pausieren.
Am Freitagmorgen machte sich Mike direkt auf den Weg, um einen Lötkolben zu besorgen. Nach erfolgreichem Einkauf war die Reparatur schnell erledigt, und wir konnten uns auf den Weg zum Pauenhof mit seinem Traktormuseum machen. Kaum angekommen, traf leider auch der Regen ein. Zum Glück mussten wir nur die kurzen Wege zwischen den Hallen im Freien zurücklegen – der Rest des Museums war überdacht. Das Museum selbst war durchaus interessant, wirkte jedoch stellenweise etwas in die Jahre gekommen.
Im Anschluss stand das wohl größte Abenteuer des Tages an: gemeinsames Einkaufen. Glücklicherweise durfte jeder seinen eigenen Einkaufswagen befüllen – das hat die Stimmung deutlich verbessert.Zum Nachmittagskaffee gab es frische Muffins aus dem Omnia, die hervorragend gelungen waren. Weil sie so lecker waren, wurde am Abend gleich noch eine Runde Pizzaschnecken im Omnia gebacken.
Bei unserer Fronleichnamsausfahrt gehört es traditionell dazu, dass an einem Abend nicht gegrillt wird. Ursprünglich war Sauerkraut mit Kassler geplant. Warum dieser Plan geändert wurde, konnte später niemand mehr so genau sagen. Stattdessen entschied man sich für ein weiteres Omnia-Gericht.
Am Samstagmittag besuchten wir Xanten. Dort schauten wir uns die Kriemhildmühle an und machten anschließend noch einen Bummel über die Kirmes in der Innenstadt.
Nach dem Ausflug ging es zurück zum Campingplatz, wo die Vorbereitungen für das Abendessen bereits liefen. So gab es am Samstagabend warmen Kartoffelsalat, falschen Hasen und Gurkensalat – und das schmeckte mindestens genauso gut wie der ursprüngliche Plan. Der Omnia hatte damit endgültig bewiesen, dass er weit mehr kann als nur Muffins und Pizzaschnecken.
Am Sonntag hieß es schließlich: einpacken, aufräumen und die Heimreise antreten.
Alles in allem war es ein schönes gemeinsames Wochenende mit viel Spaß, gutem Essen, einem reparierten Anlasser und der Erkenntnis, dass ein Lötkolben manchmal wichtiger sein kann als Grillkohle.
Herzlich Willkommen!
Dachzeltfestival
Dachzeltfestival – Sonne, Trabi-Feeling und echtes Camping-Upgrade
Was für ein Wochenende! Beim Dachzeltfestival hat einfach alles gepasst: strahlender Sonnenschein von morgens bis abends und beste Stimmung auf dem gesamten Platz. Eincremen war definitiv kein optionales Extra, sondern Pflichtprogramm.
Das Wochenende haben wir auch genutzt, um unseren Omnia Campingbackofen ausgiebig zu testen. Ergebnis: läuft! Frische Brötchen am Morgen und sogar Pizzabrötchen am Abend – besser geht’s kaum beim Campen.
Vor Ort war eine bunte Mischung aus Campern mit Dachzelten und „normalen“ Autos vertreten. Besonders spannend: Neben vielen klassischen Dachzelt-Setups waren auch fünf Trabis dabei – zwei davon sogar mit herkömmlichen Dachzelten auf dem Dach. Unsere Trabis mit der Pension Sachsenruh waren dabei definitiv ein kleines Highlight und haben für viele neugierige Blicke und Gespräche gesorgt. Genau dieser Mix hat das Treffen so interessant gemacht und für eine richtig entspannte Atmosphäre gesorgt.
Insgesamt war es ein richtig lockeres und gemütliches Treffen mit entspannter Stimmung, deutlich ungezwungener als viele typische Szene-Events. Im Mittelpunkt stand ganz klar das gemeinsame Campingerlebnis: tolle Leute, gute Gespräche und jede Menge Inspiration rund ums mobile Reisen.
Und das Beste: Dank Pfingstwochenende konnten wir das Ganze sogar bis Montag auskosten und den Campingmodus einfach noch ein bisschen länger laufen lassen.
Saisoneröffnung in Rheinbrohl
Mit Aussicht, Abenteuer und einem gewissen Grill-Schicksal
Bei strahlendem Sonnenschein machten sich vier Sputniks mit Dachzelt auf den Weg nach Rheinland-Pfalz. Die Stimmung? Bestens. Die Vorfreude? Groß. Kaum angekommen, wartete auch schon Verstärkung: Ein weiterer Sputnik – stilecht mit Qek im Schlepptau.
Unser Treffpunkt war alles andere als gewöhnlich: ein ehemaliges Bahnhofsgelände, das kurzerhand in ein Wohnhaus mit großzügiger Trabi-Garage verwandelt wurde. Zwischen Nostalgie und Schrauber-Charme schlugen wir unsere Zelte auf – mit einem Logenplatz über dem Rhein. Besser kann man eigentlich nicht wohnen.
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Jahresanfahrt 2026
Bei bestem Frühlingswetter ging es heute ins Sauerland. Die Jahresanfahrt führte uns nach Neuenrade zu einer Retro Araltankstelle aus den 50er/60er Jahren. Familie Levermann begrüßte uns herzlich. Zunächst zeigte Frank Levermann uns seine nachgebaute Tankstelle mit Zapfsäulen und Laden. Danach ging es in die Werkstatt. Dort wurden uns alte Autos der Marke Hansa Lloyd und Borgward gezeigt. Auf der Hebebühne stand der zu restaurierende Borgward Hansa 1500 (Vorgänger der Borgward Isabella). In einem weiteren Raum befanden sich eine Esse und Maschinen, die mit Transmissionsriemen angetrieben werden, wie z.B. eine Standbohrmaschine – und (fast) alles funktionstüchtig. Weiter ging es in die große Garage.weiterlesen...
33. Tag des Trabi in Münster
Der Tag des Trabi findet wieder statt – und wir freuen uns riesig, euch in diesem Jahr in Münster begrüßen zu dürfen!
Nach langer Wartezeit ist es endlich offiziell:Unser 33. Tag des Trabi geht an den Start und lädt euch zu einem gemeinsamen Wochenende voller guter Stimmung, spannender Gespräche und echter Ostfahrzeug-Leidenschaft ein.
Veranstaltungsort
Gelände beim Spargelbauer Spielbrink
Helweger Esch 51, Münster
Gemeinschaft & Atmosphäre
Wie gewohnt steht unser Treffen für eine familiäre und entspannte Atmosphäre. Egal ob Trabant, Wartburg oder andere DDR- und Ostblockfahrzeuge – bei uns ist jeder willkommen, der die Leidenschaft für diese besonderen Fahrzeuge teilt. Freut euch auf:
-Austausch unter Gleichgesinnten
-Benzingespräche und Fachsimpelei
-Ein kleines, abwechslungsreiches Programm für Jung und AltGemeinschaft, Spaß und gute Laune
Verpflegung
-Frühstücksangebot am Vormittag
-Kaffee & Kuchen am Nachmittag
-Verpflegung direkt vor Ort beim Bauern
-Supermärkte in unmittelbarer Nähe
So ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Ausstattung vor Ort
- Toiletten sind selbstverständlich vorhanden
- Duschen sind vorhanden
- Stromanschlüsse stehen zur Verfügung
Wichtige Info fürs Campen
Wenn du bei uns campen möchtest, melde dich am besten vorher an. Die Plätze sind leider begrenzt.
Wir möchten ungern jemanden vor Ort wieder nach Hause schicken – sichere dir deshalb am besten vorab deinen Platz.
Bitte meldet euch daher rechtzeitig per E-Mail an:
Wir freuen uns auf euch, eure Fahrzeuge und ein unvergessliches Wochenende beim
33. Tag des Trabi in Münster!
Weihnachtsfeier2025
Eine kleine, schmunzelnde Frage kam auf: Warum eigentlich Weihnachtsfeier und nicht Nikolausfeier? Schließlich hätte man unsere Feier am 6. Dezember durchaus auch Nikolausfeier nennen können. Doch ganz gleich, wie wir sie nennen – eines steht fest: Es war wieder einmal wunderbar gemütlich und einfach schön.
Gemeinsam starteten wir mit einer fröhlichen Kegelrunde: erst hohe Hausnummer, dann niedrige. Natürlich durfte auch die beliebte Partie „Tannenbaum“ nicht fehlen. Ganz egal, wie die Kugeln rollten – der Spaß stand eindeutig im Vordergrund.
Im Anschluss wurden wir mit leckerem Essen verwöhnt. Für manche war die Entscheidung gar nicht so leicht: Gänsekeule oder doch lieber Brust? Wie auch immer die Wahl ausfiel, es hat allen hervorragend geschmeckt. Als süßen Abschluss gab es für jeden einen kleinen Schoko-Nikolaus – ein echtes Geschenk, besonders bei den derzeitigen Schokoladenpreisen.
Es war eine rundum gelungene, weihnachtliche Feier. Besonders schön war es, auch Mitglieder wiederzusehen, die man schon lange nicht mehr getroffen hatte. Ein Abend voller Wärme, Freude und schöner Begegnungen.
Trabitreffen in Döttesfeld
Ein Wochenende voller matschiger Wiesen, guter Stimmung und vielen lieben Menschen
Vom 10. bis 12. Oktober waren wir mit sechs Sputniks im schönen Westerwald unterwegs – zum Trabitreffen in Döttesfeld. Für mich war es das erste Mal, dass ich dieses Treffen besucht habe, und ich war direkt positiv überrascht: Schon bei der Anmeldung wurden wir herzlich empfangen – mit dem Hinweis, dass einige von uns bereits eingetroffen waren.
Kaum ausgestiegen, wusste ich: Die Entscheidung, meine Gummistiefel zu Hause zu lassen, war keine gute. Die Wiese war nicht nur matschig, sondern auch ziemlich schräg – also hieß es: Auffahrkeile raus. Mein persönliches Lieblingsmanöver… nicht.
Nach dem Aufbau – natürlich mit reichlich Lichterketten – ging’s erstmal auf Erkundungstour über den Platz. Besonders gefallen hat mir die Idee mit den Losen: Nicht nur Ramsch, sondern richtig coole und auch nützliche Gewinne. Ich habe ein UNO-Kartenspiel gewonnen – da kommt definitiv Spielspaß auf!
Am Abend saßen wir gemütlich an der Feuertonne – zumindest bis wir feststellen mussten, dass wir mitten im Zentrum des Lärms standen. Die Gruppe neben uns hatte die Musik ordentlich aufgedreht, und Gespräche waren kaum möglich. Na ja, gehört wohl irgendwie auch dazu.
Am nächsten Morgen versammelten sich alle – Eltern, Kinder, einfach alle – gut gelaunt vor den Dachzelten. Das Frühstück im Schützenhaus ließ keine Wünsche offen, und während der Platz sich langsam füllte, trudelten auch Tagesgäste und viele bekannte Gesichter ein.
Ein Highlight am Nachmittag: das Trabischießen! Ich hab mein Bestes gegeben, den Trabi „abzuschießen“ – aber ich bin mir ziemlich sicher, das Gewehr war nicht in Bestform. Danach gab’s zur Belohnung Kaffee und leckeren Kuchen.
Auf dem Gelände war inzwischen richtig was los: Teilehändler, kreative Stände, allerlei Selbstgemachtes – und natürlich jede Menge schöne Autos. Abends fand dann im Schützenhaus die Pokalverleihung statt, gefolgt von der legendären „Disco“. Willi Wedel gab seine Malle-Hits zum Besten – ich kannte ihn bis dahin nicht und hätte ihn auch nicht unbedingt vermisst. Er hat wohl meine Begeisterung bemerkt und mich kurzerhand auf die Bühne zum Tanzen gezogen. Was man nicht alles mitmacht...
Zum Glück hatten wir unsere Autos tagsüber auf einen ruhigeren Platz umgestellt, sodass wir den Abend entspannt an der Feuertonne ausklingen lassen konnten – ganz ohne Lärm, dafür mit viel Gemütlichkeit.
Alles in allem war es ein wirklich schönes und entspanntes Treffen. Vielleicht fahre ich nochmal hin – aber nur, wenn es trocken ist, die Temperaturen im zweistelligen Bereich liegen und die Wiese nicht matschig ist.
Tag der Deutschen Einheit - "Zukunft durch Wandel"
Zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2025 machten wir uns mit einer bunt gemischten Fahrzeugflotte auf den Weg, um diesen besonderen Feiertag auf ganz eigene Weise zu feiern. Mit fünf Trabis, einem Barkas und – zur internationalen Verständigung – auch einem Westauto (ein klassischer Audi 80) ging es los von Bochum Richtung Dortmund.
Erster Halt: Marcs Classic Cars in Dortmund
Unser erstes Ziel war ein Oldtimertreffen bei Marcs Classic Cars in Dortmund. Schon bei der Ankunft war klar: Unsere Ostblech-Kolonne war der Star des Tages. Kaum hatten wir das Gelände befahren, stürmten neugierige Besucher zu unseren Fahrzeugen – ein Zeichen dafür, dass der Charme des Trabis ungebrochen ist. Wir ergatterten noch ein schönes Plätzchen, an dem wir unsere Autos würdig präsentieren konnten.
Gefreut haben wir uns auch über den Besuch eines weiteren Trabi-Fahrers – noch ein Mike. Fachsimpeln, staunen, Geschichten austauschen – genau das macht solche Treffen aus.
Zurück nach Bochum – Ziel: Eisenbahnmuseum Dahlhausen
Nach dem gelungenen Zwischenstopp in Dortmund ging es zurück nach Bochum, genauer gesagt zum Eisenbahnmuseum in Dahlhausen. Inzwischen hatte sich ein weiterer Westwagen unserer Kolonne angeschlossen – wir wuchsen also stetig.
Im Museum wurden wir herzlich empfangen. Ein Gästeführer stand bereit, um uns mit spannenden Infos rund um die Eisenbahn-Geschichte zu versorgen – doch mit unserem Mike im Gepäck blieb kaum eine Frage offen. Sein Wissen rund um alte Technik und deren Geschichte war wieder einmal Gold wert.
Wetter und Wege – eine kleine Herausforderung
Das Wetter spielte erfreulicherweise größtenteils mit, und auch die Strecke war angenehm zu fahren – zumindest bis wir wieder in Bochum ankamen. Dort sorgten die Straßenverhältnisse und vor allem die Schienen mitten auf der Fahrbahn bei manchen für ein wenig Unmut. Ganz ehrlich: Ich sehe das Problem nicht – ein bisschen Ost-Feeling muss doch sein!
Endstation: Wunderbau – mit leerem Magen bergauf, bergab
Gegen Ende des Tages machte sich dann doch der Hunger bemerkbar. Also hieß es: ab zum Wunderbau! Die letzte Etappe forderte nochmal Konzentration – bergauf, bergab – aber auch diese Hürde nahmen wir gemeinsam mit knurrendem Magen und einem Augenzwinkern.
Fazit: Ein rundum gelungener Feiertag
Die Ausfahrt war wieder einmal ein voller Erfolg – geprägt von Gemeinschaft, Nostalgie und echter Leidenschaft für unsere Fahrzeuge. Gemeckert wurde am Ende eigentlich nur über Bochums Straßen. Alles andere war einfach... wunderbar.
Wir freuen uns schon auf die nächste Ausfahrt – spätestens am 03. Oktober 2026!
Wir sind wieder zurück!
Tag des Trabi 2026
Der Tag des Trabi findet wieder statt – diesmal an einem neuen Standort!
In diesem Jahr freuen wir uns, euch in Münster auf dem Gelände von Bauer Spielbrink (Helweger Esch 51) begrüßen zu dürfen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Am Vormittag gibt es ein Frühstücksangebot, am Nachmittag stehen Kaffee und Kuchen bereit. Vor Ort sind Toiletten sowie Stromanschlüsse vorhanden. Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Wie gewohnt soll das Treffen in familiärer und entspannter Atmosphäre stattfinden – ein Ort des Austauschs für alle Fahrerinnen und Fahrer von DDR- und Ostblockfahrzeugen.
Wichtig: Aufgrund der begrenzten Fläche ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich. Nur angemeldete Teilnehmer erhalten garantiert Zugang zum Gelände.
Aktuell warten wir noch auf die finale Genehmigung der Stadt Münster, sind aber zuversichtlich, dass diese zeitnah erteilt wird.
Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden und freuen uns auf ein schönes Wiedersehen!
OMMMA - Unsere Reise in den Osten
„Wir wollen die Ersten sein!“ – das war unser ehrgeiziger Plan.
Kleiner Spoiler vorweg: Waren wir natürlich nicht. Aber der Weg war, wie so oft, das eigentliche Ziel.
Unsere Reise zur OMMMA 2025 startete bereits am Mittwoch, mitten in der Woche und mitten ins Abenteuer. Nach dem ersten Streckenabschnitt schlugen wir unsere Dachzelte in Garbsen auf – erste Nacht unter freiem Himmel: Check!
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Anforderungen Oldtimer - H-Kennzeichen
Das Kfz muss mindestens 30 Jahre alt und sollte nach möglichkeit im originalen Zustand sein. Selbstverständlich ist der technische Zustand einwandfrei.
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Oldtimer Restauration - Kosten
Nach einer europaweiten Studie aus dem Jahr 2014 kostet eine komplette Restauration eines Oldtimer fast 12.000 Euro. Zu dieser Summe zählen die technischen Arbeiten als auch Umbauten im Innenraum.
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Trabis in Deutschland
Im Jahr 2022 gab es in Deutschland 39.342 zugelassene Trabant. Mehr als 25% sind demnach in den ostdeutschen Bundesländern zugelassen.
Termine 2026
24.07.2026: Wohnwagentreffen in Ennigerloh
25.07.2026: Wohnwagentreffen in Ennigerloh
26.07.2026: Wohnwagentreffen in Ennigerloh
29.07.2026: Stammtisch
31.07.2026: Tag des Trabi in Münster
01.08.2026: Tag des Trabi in Münster
02.08.2026: Tag des Trabi in Münster
Letzte Änderung
Mittwoch, 24. Juni 2026










